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TU Berlin

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Geschichte des ISR

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Die Einrichtung eines eigenständigen Studiengangs Stadt- und Regionalplanung mit dem Abschluß eines Diplom-Ingenieurs, einer Diplom-Ingenieurin erfolgte 1972, die Gründung des Instituts für Stadt- und Regionalplanung 1974. Damit wurde das Ziel verfolgt, technische, sozialwissenschaftliche, ökonomische, rechtliche und planungstheoretische Grundlagen in eine Ausbildung einzubeziehen, die der Vielgestaltigkeit praktischer Planungsaufgaben entspricht. Zwischenzeitlich werden an der TU Berlin Stadt- und Regionalplaner in entsprechenden Bachelor- und Masterstudiengängen ausgebildet. Das Institut setzt sich aus acht Fachgebieten zusammen: Bestandsentwicklung und Erneuerung von Siedlungseinheiten, Bau- und Planungsrecht, Orts-, Regional- und Landesplanung, Planungstheorie, Städtebau und Siedlungswesen, Stadt- und Regionalökonomie, Denkmalpflege und Transformation städtischer Räume im internationalen Kontext. Die Studieninhalte wurden ferner ergänzt um Stadt- und Regionalsoziologie, Ökologie und Landschaftsplanung. Nach einer Reihe von Neuberufungen seit 2004, zuletzt im März 2011 mit Frau Prof. Dr. Angela Million (Uttke), hat das Institut einen Generationswechsel vollzogen. Zur der Entstehung des Studienganges sowie des Instituts für Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin, erschien 1997 in der ISR Sonderpublikation "Reflexionen – ein Vierteljahrhundert Studiengang Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin" ein Aufsatz von Dieter Frick, Professor für Städtebau und Siedlungswesen am ISR (1973 bis 1998).

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