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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Arbeitsheft 71 - Post World Trade Center Planning

Heike Hoffmann:

Post World Trade Center Planning
Der Kampf um New York City's Ground Zero

Berlin 2008, 224 Seiten
ISBN 978-3-7983-2070-3
Euro 12,90

Schlagwörter
Stadtentwicklung, Governance, Planungsprozess, Bürgerforum, Libeskind

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IHV & Leseprobe
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Abstract

Durch den Terroranschlag auf das World Trade Center in New York City am 11. September 2001 wurde die Stadtlandschaft von Lower Manhattan zu großen Teilen zerstört. Auf politischer wie auch zivilgesellschaftlicher Ebene entfachte sich sogleich eine breite Debatte zur Zukunft des Ortes.
Wie strukturiert sich also der Planungsprozess, der von hoher politischer und wirtschaftlicher Symbolik und tief greifender emotionaler Bedeutung geprägt war, hinsichtlich seiner entwickelten planerischen und städtebaulich-architektonischen Entwurfsergebnisse von 2001 bis 2005? Welche Akteursinteressen setzten sich auf welche Art diesbezüglich durch und welche Konflikt- und Konsenspunkte traten im Diskussions- und Entscheidungsprozess auf?
Anlass dazu gab das Bürgerforum Listening to the City im Juli 2002. Dadurch konnte weltweit durchaus der Eindruck entstehen, die New Yorker Stadtentwicklung würde nicht nur durch private Investoren und deren Kapital bestimmt, sondern es würden speziell durch das offensive – medial hoch inszenierte – Forum nun zivilgesellschaftliche Akteure den Prozess entscheidend mitbestimmen. Bei dessen Gesamtbetrachtung wird allerdings deutlich, dass die zivilgesellschaftliche Einflussnahme überschätzt wird und teilweise von – mehr oder weniger glücklichen – Umständen abhing.
In diesem Buch wird der Neugestaltungsprozess somit im Kontext aller beteiligten Akteure beleuchtet und speziell ihre Rolle und Einflussnahme in Bezug auf die Entwurfsergebnisse befragt. 

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