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TU Berlin

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ISR-Sonderpublikation:Garten - Kultur - Geschichte

Lupe

Sylvia Butenschön (Hrsg.):

Garten – Kultur – Geschichte
Gartenhistorisches Forschungskolloquium 2010 

Berlin 2011, 134 Seiten
ISBN 978-3-7983-2340-7
Euro 14,90

Schlagwörter
Gartenkultur, Gartengeschichte, Gartenkunst, Gartendenkmalpflege, Landschaftsarchitektur

Abstract
Das Gartenhistorische Forschungskolloquium ist ein Forum für NachwuchswissenschaftlerInnen, die an Dissertationen über gartenhistorische Themen arbeiten, unlängst auf diesem Gebiet promoviert haben oder Forschungsprojekte in diesem Themenfeld durchführen. Es geht bei diesem Kolloquium um Gartengeschichte im weitesten Sinne, also auch um Arbeiten aus dem Gebiet der Geschichte des Stadtgrüns, gestalteter Landschaften und der Gartendenkmalpflege. Entsprechend breit gefächert ist auch die Zusammenstellung der Tagungsbeiträge des 8. Kolloquiums dieser Reihe, das im Oktober 2010 an der Technischen Universität Berlin stattfand. Die Themen reichen von den Wasserkünsten in Renaissancegärten über verschiedene Stadtgrünelemente des 19. Jahrhunderts, u.a. in Ljubljana und Bogotá, bis zu Hausgartengestaltungen des frühen 20. Jahrhunderts und Fragen des gartendenkmalpflegerischen Umgangs mit Freiflächen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das weite Feld der Gartengeschichte wird natürlich nicht nur von LandschaftsarchitektInnen bestellt - WissenschaftlerInnen aus den Bereichen der Architektur, Kunstgeschichte, Geschichte und Literaturwissenschaft trugen zu einem interdisziplinären Austausch bei. Die Veranstaltung bot eine willkommene Gelegenheit, die Forschungsvorhaben und -ergebnisse über die eigenen Fachgrenzen hinaus zur Diskussion zu stellen und mit anderen ForscherInnen der Kultur- und Kunstgeschichte Erfahrungen auszutauschen. 

Der Tagungsband spiegelt diesen interdisziplinären Ansatz wider und macht deutlich, aus wie vielen Perspektiven derzeit über Gartenkulturgeschichte geforscht wird. Mit den 20 verschiedenen Textbeiträgen zu Gartenthemen aus einem Zeitraum von über 400 Jahren und mit einer räumlichen Ausdehnung über ganz Europa (und im Einzelfall darüber hinaus) gibt die Veröffentlichung einen Einblick in ein vitales Forschungsfeld.  

 

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